SCHWULE NIERE men's t-shirt

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Ein "schwuler Genesungsgruß" für Ivan:

HOMOPHOBIE IST HEILBAR! - 

Shirt aus 100% Bio-Baumwolle – fair & nachhaltig produziert –

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SCHNITT Klassisches Herren Premium T-Shirt aus 100% Bio-Baumwolle. Rundhalsausschnitt in 1x1-Rippstrick mit Nackenband, schmale Doppelnähte an Ärmeln und Saum.
HERSTELLUNG Nachhaltig produzierte Textilien – zertifiziert von FAIRWEAR Foundation. Bedruckt in liebevoller Einzelanfertigung "dahoam" in Bayern.
MATERIAL Single Jersey, 100 % ringgesponnene, gekämmte Bio-Baumwolle, 155 g/m²
DRUCK Hautfreundlich mit wasserbasierten Druckfarben im digitalen Direct-to-Garment Druckverfahren (schadstoff- und lösemittelfrei, biologisch abbaubar)
EXTRA TOTAL LIBERATION ✭ Labelprint
SERIE HUMAN ANIMALS | Shirt Designs
SONDERWÜNSCHE? Möchtest Du das Design auf eine andere Shirt-Farbe, -Größe oder einen anderen Schnitt gedruckt haben? Oder die Grafik an Deine Vorstellungen anpassen? Oder hast Du einen Spruch, der Dein Wunschmotiv ergänzen soll? SAG BESCHEID, ICH MACH DAS FÜR DICH! ;-)

Hintergrund

Der in Belgrad lebende 33-jährige Ivan R. braucht dringend eine Niere, um zu überleben.
Nach einer öffentlichen Diskussion rund um den abgehaltenen Christopher Street Day in Belgrad am 16.9.2018, nahm Ivan an diesen Schlagabtäuschen im Internet teil. Auf Twitter hat der ursprünglich aus dem Kosovo stammende Serbe erklärt, dass er niemals eine „schwule Niere“ annehmen würde.

Auch Geld möchte er von der LGBT-Community keines: Die „Gay-Sekte“ solle ihm mitteilen, wieviel Geld sie ihm im Rahmen einer groß angelegten Spendenaktion überwiesen habe. Er werde diese Summe dann der Kirche spenden, die dann für die „Gesundheit der Schwulen“ beten werde.

Und Ivan R. setzte seine Hasstiraden fort: Die Teilnehmer der Belgrade Pride solle man alle nach Goli Otok schicken, eine berüchtigte Gefängnisinsel im heutigen Kroatien, auf der die jugoslawischen Kommunisten politische Gefangene gefoltert und getötet hatten. „Sie haben sich ausgesucht krank zu sein, ich nicht“, empörte sich der 33-Jährige auf Twitter über einige Bilder der bunten Parade.


Inzwischen hat der Homo-Hasser sein Twitter-Konto (leider) gesperrt.

(Quelle: kosmo.at/ggg.at)

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