RACISM 2 bleistiftzeichnung Vergrößern

RACISM 2 bleistiftzeichnung

1-00048

Neu

Studie zum Thema „Rassetiere & Tierzucht“. –

Original Zeichnung auf Papier – im hochwertigen Archivierungspassepartout – auf Vorderseite signiert und datiert.

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Artikel-Infos

FORMAT 21 cm x 29,7 cm – wird flach verpackt!
TECHNIK Bleistiftzeichnung auf Papier
ENSTEHUNGSJAHR 2012
SCHUTZ Im hochwertigen 340 g/m² Archivierungspassepartout (30 cm x 40 cm) mit matter weißer Oberfläche, säurefrei und alterungsbeständig – Passepartoutstärke 0,5 mm. Ideal zur Präsentation bzw. Aufbewahrung.

Hintergrund

» Anerkannte Katzenrassen gibt es etwa 40. Im Vergleich dazu: Es gibt über 240 Hunderassen. Während es bei Hunden auch eine Unterteilung danach gibt, was sie für den Menschen an Aufgaben erfüllen (Schäfer-, Jagd- oder Schlittenhund), werden Katzen nur wegen ihrer Schönheit gezüchtet.

Der Unterschied der verschiedenen Katzenrassen ist meistens die Haarlaänge, die Fellfarbe und die Kopfform. Jede Rasse wird durch Züchtung immer weiter entwickelt.
 
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich eine wahre Katzenmanie. Die erste Katzenausstellung fand 1871 in London statt. Eine Perserkatze wurde damals zur Schönsten der Schönen gekürt. Nach und nach kamen immer mehr exotische Rassen nach Europa. Zur ersten deutschen Rassekatzenschau trafen sich Züchter und Katzenfreunde 1897 in München. Damals war der Besitz einer Rassekatze ein Privileg der so genannten besseren Kreise, heute geht die Liebe zur Rassekatze quer durch alle Bevölkerungsschichten.
 
Unter einer Rassekatze versteht man eine Katze, die nach bestimmten Zuchtbestimmungen und Standards eines Katzenverbandes gezüchtet wird. Jede Rassekatze hat einen Stammbaum mit Ahnentafel, aus der die letzten vier bis fünf Generationen erkennbar sind. Heute gibt es mehr als fünfzig verschiedene Rassen. « (Quelle: » wasistwas.de)

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